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Diese Seite versucht Licht in ein schon fast abgeschlossenes Thema über unsere Erdentstehung einzuwerfen. Doch dazu müssten akzeptierte Basisannahmen neu überdacht werden. Die Kernfrage lautet: War unsere Erde einst kleiner oder nicht? Wenn unsere Erde einst kleiner war und zu ihrer jetzigen Größe anwuchs, ja eventuell immer noch weiter wächst, dann hätte dieses einen radikalen Umsturz vieler wissenschaftlicher Lehren zur Folge.

Diese Seite versucht einen Rahmen abzugeben und mit verstehbaren und logischen Argumenten eine Kontrasichtweise zur heutigen allgemeinen Sicht darzustellen. Die folgend aufgeführten Links führen zu teilweise differenzierteren Ausführungen. Das größte Verständnisproblem für unsere theoretische Wissenschaft ist den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Die blinde Akzeptanz und Suche nach Bestätigung für Einsteins Lehren führt uns heute ein widersprüchliches und schwer nachvollziehbares Weltbild vor. Um allen Ergebnissen der eingeschlagenen Lehren Rechnung tragen zu können, stellt man sich einen endlichen Weltraum vor der wie eine liegende Vase trichterförmig ausläuft und mehr Widersprüche in sich birgt als Klärung verschafft. Doch man forscht im Detail richtig weiter und quetscht leider nur die Puzzlestücke in ein falsches Gesamtbild. Hier findet sich nicht die Überheblichkeit, den korrekten Weg aufzuzeigen, doch ein eventuell richtiger Weg zu dem richtigen Puzzlebild unserer Welt.

Die Erdexpansion ist eine neu entfachte Diskussion über die Entstehungsgeschichte der Erde und wird zur Zeit auf höchster wissenschaftlicher Ebene diskutiert. "Bei allem Respekt für die Leistungen der Wissenschaft, sollten wir uns darüber im klaren sein, dass das Innere der Erde nicht erforscht, und die Zusammensetzung nicht beweisbar ist. Was wir auch wissen, beruht auf Vermutungen, die durch Annäherungsexperimente gestützt, die heutige Sichtweise erklären." Doch was bedeutet eigentlich das Thema "Erdexpansion" ? Wenn man sich die oben abgebildeten Globen ansieht, wird klar, dass unsere Erde ein gewachsener Planet sein könnte. Diese "Paläogloben" zeigen einen möglichen Verlauf der Erdentstehungsgeschichte. Schon lange steht diese Sichtweise zur Diskussion. Doch seit dem Wissenschaftler Otto Christoph Hilgenberg hat diese Sichtweise ernsthafte Nahrung bekommen. Um diese Sicht zu verweigern, sollte man sich zunächst mit Hilgenbergs Schriften beschäftigen und diese Seite als eine Ergänzung betrachten. Ein genialer Wissenschaftler des vergangenen Jahrhunderts, Otto Christoph Hilgenberg, verfasste 1933 eine Schrift vom wachsenden Erdball. Doch die Zeit für die Akzeptanz dieser damals wie heute wagen Behauptung fand nicht die nötige Aufmerksamkeit und war durch die damals "neue Relativitätstheorie" denkbar schlecht positioniert. Denn die Erdexpansionstheorie benötigte für den Massezuwachs die damals ebenfalls noch stark diskutierte Äthertheorie. Doch das unerklärliche, posthume umschwenken der offiziellen Wissenschaft auf die neue Relativitätstheorie entzog dieser Lehre den Nährboden und ließ sie verstummen. Der Begründer der Plattentektoniklehre Alfred Wegener verstarb vor einer möglichen konstruktiven Auseinandersetzung mit Otto Christoph Hilgenberg und so schlummerte diese Erkenntnis bis heute vor sich hin. Obwohl Einstein selbst den Äther nicht verbannen wollte und zugab, dass er nicht wisse zu welcher Rolle er im Weltbild der Zukunft bestimmt ist, schwenkte hier die Wissenschaft nicht mehr um und verfolgte die detaillierte Auseinandersetzung mit einer möglicherweise falschen Theorie. Die Erkenntnis, dass die Erde ein expandierender Planet ist, hätte weit reichendere Folgen, als zunächst vermutet. Denn was für die Erde Erkenntnis ist, wäre für die anderen Planeten dann ebenso Gesetz. Viele Wissenschaften hätten plötzliche eine neue Basis, aus der sich völlig losgelöste Erkenntnisse konstruieren ließen.